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Die 51. Tournee wird wohl als eine „Wetter“-Tournee der besonderen Art in die Geschichte eingehen: Bis zum Beginn der Tournee in Oberstdorf herrschten frühlingshafte Temperaturen bis zu 17 Grad. Beim Auftakt in Oberstdorf am Qualifikationstag regnete es in Strömen und nur dank einer neuartigen Kühlanlage im Anlauf und der Verwendung von Brezensalz war das Springen zu retten, am eigentlichen Veranstaltungstag schien die Sonne und die Zuschauer sahen eine fantastische Sprungkonkurrenz mit dem Serien-Sieger Sven HANNAWALD, der damit fünfmal in Folge ein Tournee-Springen gewann.

Der Wechsel zwischen schlechtem Wetter am Quali-Tag und gutem Wetter bei der Konkurrenz setzte sich über die gesamte Tournee fort. Erstmals waren bei der Tournee die Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck ausverkauft.

Mit Janne AHONEN (FIN) und Sven HANNAWALD (GER) belegten in der Tourneewertung 2 Skispringer, obwohl sie in Garmisch-Partenkirchen zu Sturz gekommen waren, die ersten beiden Plätze.